GOLF FÜR GENIESSER.


LAURENT-PERRIER; DER PRICKELNDE GENUSS 

Den Beginn des erfolgreichen Champagner Unternehmens Laurent-Perrier kurz auch LP markiert das Jahr 1812 als Alphonse Pierlot die Produktion von Champagner aufnimmt. Seinen Namen hat das traditionsreiche Haus mit den zahlreichen Spitzenprodukten jedoch Eugène Laurent und seiner Ehefrau Methilde-Emilie Perrier zu verdanken.

Mehr...


CHAMPAGNE LAURENT-PERRIER BRUT

Bei dem Laurent Perrier Brut handelt es sich um einen eleganten, frischen Champagner mit vollmundigen Fruchtaromen. Er ist nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen 15 Monate im Fass gereift, sondern wurde insgesamt 3 Jahre gelagert. Das Ergebnis ist ein geschmeidiger Spitzen-Champagner mit einer schimmernden, weißgoldenen Farbe. Der Brut L-P eignet sich hervorragend für festliche Anlässe, sei es eine Hochzeit, ein Jubiläum, Weihnachten oder eine Geschäftseröffnung. Seine feinperlige, frische Art wird alle Gäste begeistern und den Champagner zum Star des Abends machen. Der Geschmack des Laurent Perrier Brut erinnert an grünen Apfel, Mispel und Quitte. Noten von geröstetem Brot runden seinen Charakter ab. Im Bukett des französischen Champagners schwingen zarte Blumendüfte mit. Der Abgang ist lang anhaltend und schmackhaft. Insgesamt handelt es sich bei dem Laurent Perrier Brut um einen erlesenen Premium-Champagner mit Stil und Eleganz. Der Champagner passt sehr gut zu Fischgerichten und Meeresfrüchteplatten. Als Aperitif stiehlt er jedem anderen Getränk die Show. Der Brut L-P ist eine Cuvée, deren Basis Grundweine aus 55 verschiedenen Lagen bilden. Alle Weinsorten erhielten ausgezeichnete Bewertungen. Den Hauptanteil des Champagners bildet mit 45% die Rebsorte Charadonnay, dicht gefolgt von 40% Pinot Noir sowie 15% Pinot Meuni. 


DIE KUNST DES FLASCHEN-ÖFFNENS; MIT SÄBEL ODER CHAMPAGNER-GLAS

Das Köpfen der Flaschen mit einem Säbel bezeichnet man auch als Sabrieren. Der Begriff stammt aus dem Französischen (sabre = Säbel) und geht vermutlich auf napoleonische Kavallerie-Offiziere zurück, welche die Flaschen angeblich mit ihrem Säbel öffneten. Hierzu wird der Champagnersäbel mit der Schneide am Bauch der Flasche eine Fingerbreite über dem Etikett (welches nicht berührt werden darf) angesetzt. Unter einem Winkel von ca. 20 Grad wird der Säbel in einer fließenden Bewegung auf den Flaschenhals zu bewegt und schlägt von unten gegen den Wulst des Flaschenkopfes, möglichst an der Stelle, wo die Längsnaht in den Querwulst übergeht. Dabei wird der Kopf der Champagnerflasche mit dem Wulst und dem Korken abgeschlagen. Er kann dabei bis zu 20 Meter weit fliegen. Eventuelle Glassplitter werden durch den Druck des austretenden Schaumweines weg geschleudert. In Frankreich ist es üblich, den abgeschlagenen Kopf und Korken mit dem Datum der Zeremonie zu beschriften und den Kopf als Glücksbringer aufzubewahren. Der geübte Sabreur öffnet die Flasche unter nur geringem Verlust des Schaumweins. Begründet wurde die Tradition des „Sabrage“-Rituals mit dem Briquet-Säbel durch Napoleon nach einer gewonnenen Schlacht während des Russlandfeldzuges im Jahr 1812.

Die Mitglieder des SWISS HICKORY GOLF CLUBs durften schon wiederholt Zeuge sein, wie Thomas K. Flaschen von Laurent-Perrier sabrierte. Ein herrliches Spektakel.


Quelle: Wikipedia/2014